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Zum Ende der Seite springen Buddhismus
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chandartha chandartha ist männlich
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Dabei seit: 08.06.2010
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Buddhismus Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

von wissenbloggt.de
Dr. Frank Berghaus:

Buddhas Lehre I
Buddhas Lehre II
Buddhas Lehre III
Buddhas Lehre IV
Buddhas Lehre V


Zitat:
Die Buddhisten berufen sich auf die Lehren des Siddhartha Gautama, der in Nordindien lebte, nach den heute in der Forschung vorherrschenden Datierungsansätzen im 5. und möglicherweise noch im frühen 4. Jahrhundert v. Chr. Er wird als „historischer Buddha“ bezeichnet, um ihn von mythischen Buddha-Gestalten zu unterscheiden, die nicht historisch bezeugt sind. „Buddha“ (wörtlich „Erwachter“) ist ein Ehrentitel, der sich auf ein Erlebnis bezieht, das als Bodhi („Erwachen“) bezeichnet wird.
wikipedia


__________________
*Der Mensch ist der Affe, der am besten nachäffen kann* - MSS

04.07.2011 01:32 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
Kadosch Kadosch ist männlich
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Danke Chandartha,

das sind lesenswerte Links!

Wesentlich ist dabei, dass der Autor die notwendige Distanz eingehalten hat und deshalb eine sachlich ziemlich saubere Darstellung vornehmen konnte!


Kadosch
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Konkordat gekündigt werden muss!

__________________
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“Albert Einstein"[/SIZE]
04.07.2011 18:45 Kadosch ist offline E-Mail an Kadosch senden Beiträge von Kadosch suchen Nehmen Sie Kadosch in Ihre Freundesliste auf
Maja Maja ist weiblich
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Beiträge: 3.736

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Die Person des Dalai Lama ein grinsendes Monster aufs Maul

Zitat:
Er ist der „weltliche“ und „geistige Führer“ eines unterdrückten Volkes. Er ist der bekannteste Buddhist der Welt. Er ist der Träger des Friedensnobelpreises. Und er lächelt unaufhörlich. Was kann an diesem Mann und seinem Verhalten auszusetzen sein? Eine ganze Menge. Da ist zum Beispiel die seltsame Tatsache, daß die Legitimation des Dalai Lama, im Namen aller Tibeter aufzutreten, so gut wie nie hinterfragt wird. Nicht nur wird nicht wahrgenommen, daß er selbst seine Position einem vollkommen absurden und obskuren Auswahlritual verdankt, das aus einem kleinen Jungen die Wiedergeburt eines menschgewordenen Buddhawesens oder „Bodhisatthvas“ machte (der Dalai Lama ist angeblich die Wiedergeburt des Bodhisattvas Avalokiteshvara, tibet. Chenrezig). Es wird auch aus Unwissenheit oder mit Absicht übersehen, daß die Geschichte des lamaistischen Buddhismus in Tibet keineswegs so friedfertig und einheitsselig verlief, wie die westlichen Tibetfreunde sich das zusammenphantasieren. Ganz im Gegenteil trieft sie von Blut. Sie ist eine endlose Abfolge von Grabenkämpfen zwischen Sekten, die einander buchstäblich bis aufs Messer verfeindet waren (und sind!), von Palastrevolten und Thronintrigen, und sie ist vor allem die Geschichte eines namenlos ausgebeuteten und unterdrückten Volkes.


Zitat:
Die Autorität, die der Dalai Lama heute für sich beansprucht, ist ein Relikt, das aus den Zeiten der unmittelbaren Erben von Dschingis Khan auf die Tibeter gekommen ist. Wer glaubt, daß das alles kalter Kaffee und Schnee von gestern ist, sieht sich durch einen Vorfall aus dem Jahr 1997 eines besseren belehrt:

"Am 4. Februar 1997 erschütterte ein Ritualmord den Exil-Regierungssitz des Dalai Lama: Drei Mönche aus dem innersten Zirkel um „Seine Heiligkeit“, darunter der 70jährige Abt Geshe Lobsang Gyatso, waren in der Nacht auf grausige Weise abgeschlachtet worden; man hatte sie mit zahlreichen Messerstichen niederstreckt [Druckfehler im Original, M.H.] und ihnen wie Tieren beim Metzger die Haut angezogen. Weitere hochrangige Mönche, auch der Dalai Lama selbst, erhielten entsprechende Drohungen. Die Attentäter, so die für Buddhismus- und Dalai Lama-Fans in aller Welt schockierende Erkenntnis, kamen aus den Reihen der Exiltibeter selbst: aus den Reihen der Anhänger eines tibetischen Schutzpatrons, den der Dalai Lama ein gutes halbes Jahr zuvor mit Bann belegt hatte." (S. 382)


Zitat:
Vollends wird sein Gerede über Frieden zur Farce, wenn man sich die stabilen Kontakte des Dalai Lama zu alten und neuen Nazis und terroristischen Sektengründern ansieht. Das fängt bei den Nazi-Emissären der Enddreißiger nach Tibet an (an erster Stelle wäre dabei Heinrich Harrer zu nennen), und hört bei dem chilenischen Neofaschisten Miguel Serrano noch lange nicht auf.


Zitat:
Am bizarrsten aber sind wohl Vorgänge um die Beziehung zwischen dem Dalai Lama und Shoko Asahara, dem Gründer der Aum-Sekte, die Mitte der 90er durch grausame Giftgasattentate in Japan auf sich aufmerksam machte. Der Dalai Lama hatte seit 1987 nicht nur dauerhaften Kontakt mit Asahara, sondern versorgte ihn auch 1989 mit persönlichen Empfehlungsschreiben, die ihn und seinen Verein öffentlich als spirituell besonders wertvoll bewarben. Nach Goldner waren es diese Empfehlungsschreiben des seinerzeit schon enorm populären Dalai Lama, die Asahara und seiner Sekte in Japan zum entscheidenden Durchbruch verhalfen. Die wirklichen Zielen dieser Gruppierung, deren Aktivitäten der Dalai Lama öffentlich als „schätzenswert“ beschrieben hatte, obwohl ihm die kriminelle Vergangenheit Asaharas bekannt war, kamen nach den Giftgasanschlägen vom 27.6.1994 und 20.3.1995 ans Tageslicht, für die die Aum-Sekte verantwortlich war:


Zitat:
Die Frage von Autor Goldner nach den Opfern seines Terroristenfreundes quittierte er mit jenem dämlichen Grinsen, das seine AnhängerInnen und VerehrerInnen so zauberhaft an ihm finden." (S. 235 f.)


__________________
"Quand Dieu se tait, on peut lui faire dire ce que l'on veut." - Sartre.
" Wenn Gott schweigt, kann man ihn sagen lassen was man will."
24.02.2017 07:27 Maja ist offline E-Mail an Maja senden Beiträge von Maja suchen Nehmen Sie Maja in Ihre Freundesliste auf
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