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Zum Ende der Seite springen Entwicklung von Schriftsprachen
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emporda emporda ist männlich
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Ägypten nutzt ab 3000 v.C. Papyrus, er wird später zum Exportartikel. Das griechische Wort "pa en per aat", bedeutet „das des Pharao ist“. Gemäß Plinius dem Älteren wird Pflanzenmark in 4 cm breite Streifen geschnitten und überlappend ausgelegt, der Pflanzensaft verklebt die Schichten zu einem festen Blatt, das getrocknet und geglättet wird. Die viele Arbeit macht es teuer. Pharao Ptolemaios VI (180-145 v.C.) verbietet den Export ins Illyrische Pergamon, König Eumenes II. (197-159 v.C.) hat eine Bibliothek wie Alexandria. Wirtschaftlich erfolgreiche Gesellschaften schreiben ab 200 v.C. eher auf Tierhaut (Pergament). Die feinste Qualität hat das Leder neugeborener Lämmer. Die Haare, Oberhaut und Fleischreste werden entfernt, die Haut in Kalklösung geätzt, gespannt, getrocknet, mit Bimsstein geglättet und mit Kreide geweißt. Pergament ist viel einfacher zu nutzen als Papyrus, die aufwendige Herstellung ist zwar zeitraubend dafür aber sehr teuer. Unwichtig erachtete Texte werden deswegen oft ausradiert und die Haut neu beschrieben (Palimpset). Geschrieben wird mit Pinseln aus Binsen oder einer Rohrfeder sowie einer Tinte aus Ruß, Gummi arabicum oder einer Ocker-Basis.

Chinas Ackerbauminister Tsai-Lun hat 105 n.C. das Papier erfunden, es gibt ältere Funde von 200 v.C. Die Technik erreicht Westeuropa 1.000 Jahre später. Die Maya nutzten um 500 n.C. ein Papier ähnlich dem Papyrus. Wertvolle Papyri werden oft auf Pergament umgeschrieben. Pergament Codizes sind spätantike Buchmalerei wie der Vergilius-Vaticanus von Vergil, die Ilias-Ambrosiana und Dioskourides. Echtpergament als fettdichtes Zellstoffpapier kommt 1861 n.C. auf. Als Folium gilt ein Buch im speziellen Format, als Codex eine beschreibare Holztafel.

Bei totalem Analphabetismus bis 7.000 v.C. gehen Tausende Sprachen verloren, mehr als heute weltweit existieren. Die Religioten belegen mit „Im Anfang war das Wort“ biblische Ahnungslosigkeit. Fast alle Arten sind seit Mill. Jahren Augentiere, sie sehen Bilder, bewerten sie und handeln danach. Hominide schaffen vor 500.000 Jahren durch Verlagerung des Kehlkopfes erste gezielte Lautbildung und lernen erste Sprachen zu abstrahieren. Im Gehirn entwickelt sich ein Sprachzentrum, vor 50.000 Jahren folgen Sprachen mit fester Struktur. Ab 3500 v.C. gat das Ägyptische Reich prädynastische Fürstengräber mit Hieroglyphen. Das Wort Hieroglyphe bedeutet „heilige Schriftzeichen“. Die seit der 4.ten Dynastie (2639-2504 v.C.) aus der Blütezeit bekannte kursive Variante des Hieratisch wird auch Priesterschrift genannt. Mittelhieratisch mit zuletzt rund 7.000 Zeichen gibt es ab 2200 v.C auf Tontafeln und ab 1900 v.C. auf Papyrus, der eignet sich besser fürs Schreiben per Rohrfeder. Ab 600 v.C. entsteht daraus Demotisch oder auch Volksschrift, die 300 n.C. ins afroasiatische Koptisch übergeht.

Die Ägyptische Keilschrift kennt keine Vokale. übersetzen ist schwierig, die Bedeutung der Worte variiert über 3.000 Jahre Nutzung. Es gibt Zeichen für Zahlen bis zur Million, große Zahlen sind aber extrem unhandlich. Die Zeichen einer Zahl werden aufaddiert, die Reihenfolge in der Sequenz ist belanglos. Wenige ganze Brüche sind bekannt, die Anwendung schwierig. Zahlen ab 1.000 sind nicht lautlich geschrieben. Schreiben war hohen Positionen unter Herrschern als Analphabeten vorbehalten. (Weisheitslehre des Cheti). Die Zeichner der Schrift sind analphabetische Malknechte, nur die Schreiber beherrschen die komplexe Grammatik.

Die ägyptischen Ptolemäer ersetzen ab 332 v.C. die starre Bilderschrift durch Altgriechisch, bis zur Eroberung durch Araber um 640 n.C wird es genutzt und verdrängt das Demotisch. Die Hieroglyphen werden nach 300 v.C. in Nubien zur meriotischen Schrift. Altgriechisches Wissen ignoriert die religiösen Propheten, sie sind unfähig es zu begreifen. Im Rhind Papyrus des Ahmes um 1550 v.C. ist die Zahl Pi=(4/3)*(4/3)*(4/3)*(4/3) oder Pi=3,1604938 bereits recht genau, es gibt gerade und ungerade Zahlen. Ohne ein Dezimalsystem, Division und die NULL auf der Zahlengerade bedeutet das wenig im Alltag. Im Pharaonenreich werden Tausende Papyri als Memoranden, Urkunden, Mietverträgen, Steuererklärungen, Quittungen, Literatur, Briefe, Horoskope, Medizin, Reiseberichte, Pornographie usw. geschrieben. Ein Anwalt aus Panopolis schreibt 348 v.C. den in der Duke-Sammlung vorliegenden Papyrus und belegt die Wirtschaft, Sprache, Religion, Technik und soziale Struktur einer hohen Zivilisation, welche ab 400 n.C. der paranoid analphabetische Idiotenkult des Christentums und Islams zerstört.

Erste sumerische Schriftfunde in Mesopotamien gibt es in Uruk 3200 v.C. und aus Städten wie Adab, Eridu, Isin, Kisch, Kullab, Lagasch, Larsa, Nippur, Ur, Shumeru. Eridu und Girsu. Sumerisch ist mit keiner bekannten Sprache verwandt, wann die Sumerer oder Ken-Gir nach Mesopotamien kamen ist unbekannt. Die USCARC6631-Tontafel zeigt die symbolhafte Keilschrift mit 600 Zeichen, die sich später auf 2.000 erweitern. Sumerisch wird ab 2600 v.C. von der akkadischen Keilschrift abgelöst, eine weitere ostsemitische Sprache. Akkadisch wird bis etwa 1000 v.C. zur Amtssprache vieler Länder und zum Vorläufer des späteren Aramäisch. Babylon (akkadisch Babilla) wird um 1900 v.C. als Sumu-abum gegründet. Mit dem Ende der Sumerer wird Babylon um 1800 v.C. Zentrum der Amoriter. König Hammurapi (1792-1750 v.C.) organisiert eine Verwaltung, errichtet mit Sklavenarbeit große Bauten, Bewässerungen und schafft auf Basis des Codex Ur-Nammu (2100 v.C.) und Codex Lipit-Ištar (1930 v.C.) den Codex Hammurapi mit 282 Paragraphen als detaillierte Sammlung der Rechte damaliger Gesellschaftsklassen. Unter König Muršili I. (1531 v.C.) verliert Babylon an Bedeutung. Die Kassiden herrschen mit 19 Königen in Babylon bis 1190 v.C., gefolgt von den Elamitern. König Nebukadnezar I (Nabu-kudurri-usur I) erobert 1120 v.C. Babylon und Susa.

Sumerische Keilschrift nutzt ab 2100 v.C das Altbabylonisch in mariotischer oder eblaitischer Schrift. Das indogermanische Hethitisch, (1800-1100 v.C.) setzt sich nicht durch. Etwa 30.000 Tontafeln aus Hattusa sind in Akkadisch geschrieben in 5 lokalen Dialekten wie Assyrisch, Babylonisch, Eblaitisch, Mariotisch und Tall-Baydar. Es wird durch das Aramäisch der Assyrer abgelöst. Die Römer als auch andere Mittelmeerkulturen kennen keine NULL, keine Dezimalen, Multiplizieren und speziell Dividieren gelingt nur in wenigen Ausnahmen. Die Babylonier rechnen teilweise mit dem Sexagesimalsystem, das später die Römer übernehmen. Die Sumerer kennen die NULL als Zeichen ohne eine mathematische Bedeutung.

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Wer sich auf die Bibel als das wahre Wort Gottes beruft, der hat in Wahrheit keine Ahnung
28.02.2017 14:02 emporda ist offline E-Mail an emporda senden Beiträge von emporda suchen Nehmen Sie emporda in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von emporda: helmut_emporda
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Teil 2

Altgriechisch als indogermanische Sprache hat 3.400 Jahre Tradition, außer Chinesisch wurde keine andere Sprache über so lange Zeit genutzt. Die ältesten griechischen Texte stammen von etwa 1400 v.C. aus mykenischer Zeit. Um 800 v.C. übernehmen die Griechen die phönizische Schrift erweitert durch Vokalzeichen. Mit der wirtschaftlichen und politischen Vormacht Athens ab 500 v.C wird Attisch zur Grundlage einer künftigen Weltsprache (Koiné, griechisch º¿¹½®). Das altgriechische Tempus System mit 6 oder 7 Tempora (Fällen) differiert erheblich vom deutschen oder lateinischen System. Das Alphabet mit 24 Majuskeln wird ohne Satzzeichen und Abstände geschrieben. Jeder Zahl von 1 bis 9, dem Zehnfachen und Hundertfachen ist ein Buchstabe zugeordnet, Zahlenwerte als Zeichen werden wie im phönizischen Althebräisch aufaddiert. Anführungszeichen markieren die Zahlen, um sie von den Worten zu unterscheiden. Dies System erfordert 3 Sonderzeichen zu den Majuskeln und erlaubt Zahlenwerte bis maximal 900. Zahlen bis 999.999 sind zwar möglich, werden aber kaum genutzt. Wissenschaft und Handel kennt nur wenige ganze Brüche, keine Null oder gar negative Zahlen.

Vorgänger des Phönizisch im Libanon entstanden um 1400 v.C. ist das Proto-Semitisch aus dem Sinai als Kern aller 22 Buchstaben-Schriften. Eine Grabinschrift der Unas Pyramide um 2500 v.C. ist der älteste Nachweis des Proto-Semitisch. Im Wadi el Hol gibt es eine weitere unerforschte Schrift. Proto-Semitisch findet sich in wenigen Texten als West-Semitisch auf der Mesha Stele von 830 v.C. Neben dem Phönizisch im östlichen Mittelmeerraum gibt es ab 1500 v.C. bis 1192 v.C. das Ugaritisch (Ra's Schamra/Syrien) der nördlichen Nachbarn. Es nutzt das erste bekannte Buchstaben-Alphabet in Cunei Keilschrift mit noch 30 Buchstaben.

West-semitische Nachfolger des Protosemitisch ab 2000 v.C. sind das Phönizisch später Punisch, Ugaritisch und Arabisch. Um 1000 v.C. kopiert es außerdem Althebräisch, Moabitisch, Edomitisch und Samariatisch. Ost-semitische Nachfolger sind Akkadisch, Amonitisch, Assyrisch, Aramäisch, Eblaitisch, Babylonisch, Mariotisch, Tall-Baydar, Mittelhebräisch usw. Durch Ahiram von Byblos ist Phönizisch als Konsonantenschrift mit 22 Buchstaben bereits um 1000 v.C. belegt. Herodot berichtet von ersten Siedlungen ab 2750 v.C in Phönizien. Im mittleren Reich Ägyptens (2100–1800 v.C.) wird in Phönizien als Teil der Levante. Phönizisch gesprochen, nach 814 v.C in Carthago und anderen Kolonien am Mittelmeer Punisch.

Aramäisch entsteht um 1600 v.C. in Persien und Assyrien, es ist Reichs- und Handelssprache von Ägypten bis zum Indus. Anders als bei WIKI sehe ich Aramäisch als reine ost-semitische Sprache, deren Anfänge datieren vor dem Phönizisch. Der älteste bekannte Text über König Salma Nassar III (858-824 v.C.) ist von 840 v.C. Mit der Eroberung von Samaria durch Tiglat Pileser III wird dort Aramäisch zur Umgangssprache. Judäa folgt ab 701 v.C mit der Eroberung von Jerusalem, der Zerstörung von Lachish und 587 v.C erneut von Jerusalem mit der Verschleppung der arbeifähigen Männer in die Sklaverei. Die persische Herrschaft über Phönizien, Palästina und Ägypten reicht bis nach Assuan. Jerusalem bleibt ein Trümmerfeld bis ins 20.ste Regierungsjahr von König Artaxerxes, also eta bis 329 v.C. In Ägypten findet man Aramäische Texte auf Papyri, Steintafeln und sogar viele Versionen des Tanach.
Althebräisch und Phönizisch sind identisch, der älteste Text ist der Gezer Kalender von 925 v.C. als Tontafel in Istanbul und die Tonscherbe als Schreibübung mit 5 Zeilen Gesetzen. Eine Hapiru (Hebräer) Kultur Dutzender Räuberhaufen vor 1000 v.C. ist unbkannt, die Räuber haben nie geschrieben, die Opfer haben den Pharao 100-fach um Schutz vor den Hapiru Banden gebeten. Als Seevölker des Mittelmeerraums sprechen die Hapiru gut 1 Dutzend verschiedene Sprachen. Eine Verbreitung von Althebräisch bei 10 bekannten Texten ist unwahrscheinlich, der direkte Wechsel von Akkadisch zu Aramäisch in Gaulanitis und Decapolis ist eher real.

Auf der El Kerak Tonscherbe in Moabitisch siegt 900 v.C König Mesha über König Omri aus Judäa, was König Salomons Reich zum Wunschtraum reduziert. Auf Stelen in Kuntilet-Arjud/Negev und Khirbet-el-Kom in Judäa wird um 800 v.C. Götzen wie Yahwe, Baal, Asherah als alter polytheistischer Kult aus Ugarit und Ebla gehuldigt. Gemäß Keramik-Inschriften wie Byt-Yhwh, der Witwen-Petition 700 v.C. und dem Lachish Brief 589 v.C. wird in Teilen von Judäa Althebräisch gesprochen. Mit der Versklavung der arbeitsfähigen Männer nach Ninive, hört die Sprache auf zu existieren, das Volk spricht das Aramäisch der herrschenden Perser.

Elephantine als Grenzfestung Ägyptens zu Nubien auf einer Insel bei Assuan existiert seit der 1.ten Dynastie. In der 3.ten Dynastie (2708-2285 v.C.) baut Pharao Pepi I dort Tempel für Gott Khnum und Göttin Satis. Pharao Hatschepsut (1479-1458 v.C.) erweitert den Satis-Tempel. Die Perser stationieren nach 495 v.C. angeheuerte Hapiru Söldner als Wachen auf der Nilinsel. Texte in Aramäisch, Hieratisch, Demotisch und Altgriechisch werden als Elephantine Papyri im Papyrus von 407 v.C. in Aramäisch an den persischen Gouverneur Bagoas in Megiddo bekannt. Der Wiederaufbau von Jerusalem 530 v.C. ist Teil der Rabbinerlehre, erst nach Abzug der Perser um 300 v.C. war das nach dem Passover-Brief möglich. Versuche Jerusalem nach der Zerstörung von 587 v.C. aufzubauen führten zum militärischen Eingreifen der Perser.

Der Passover-Brief 419 v.C. erwähnt jüdische Riten in Sprachen wie Aramäisch, Hieratisch, Demotisch, Akkadisch, Altgriechisch, Latein, nicht aber Mittelhebräisch. Nilgötter wie Khnum und Satis werden verehrt, Jahwe ist längst vergessen. Andere Papyri nennen Judäa persisch Yehud, die Huldigung persischer Könige wie Cambyse (529–522 v.C.) und Darius II (425–405 V.C.) belegt die Bindung an die Macht in Babylon, Mittelhebräisch als Sakralschrift nutzen nur die Jahwe Priester. Die Rabbinerlehre verkündet das Buch Nehemiah entsteht 431 v.C. und erwähnt Eliashib als Zeitgenossen von Alexander den Großen (356-323 v.C.). Absurd als wenn Napoleon durch Lesen der Hilter-Tagebücher von Fälscher Kujau zum Russlandfeldzug verleitet wird...
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Der Wechsel vom westsemitischen Althebräisch, genutzt in Samaria 1000 - 587 v.C. zum späten ostsemitischen Mittelhebräisch jüdischer Priester, ab 250 v.C. in aramäischer Quadratschrift, der ist offen. Persische Militärs herrschen 250 Jahre in Palästina, ihre Religion mit Baal und Asherah bestimmt die Kultur. Das neue Mittelhebräisch hat 22 Buchstaben mit je 3 Bedeutungen plus mythischer Wertungen, Zahlen gibt es nicht. Vokale haben Punkte über, in, oder unter dem Zeichen, bekannt als palästinensisches, tiberisches oder babylonisches System. Die Zahlenwerte der 22 Buchstaben reicht von 1 bis 400, die addierten Werte der Zahll haben beliebige Positionen.. Ein Endzeichen markiert die Zahlenfolge, das Zeichen „eleph“ als „Gruppe“, „Clan“, „sehr viel“ oder auch „mehr als 400“ wird genutzt. Eine mathematische Zahlenlogik existiert nicht mit absurden Mengen als Folge. Die 6.732.000 Israeliten in Mittelhebräisch sind Phantasien geltungsgeiler Priester, das wären 16.000 Zeichen auf 6 Seiten. Zahlen wie 6732 mit: „תתקתתתתתתק&#14
97;תתקתתתתתתי&#
1497;ב“ bleiben späten Übersetzern ein Rätsel, man übersetzt drauf los ohne jedes Detailwissen.

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Wer sich auf die Bibel als das wahre Wort Gottes beruft, der hat in Wahrheit keine Ahnung
28.02.2017 14:04 emporda ist offline E-Mail an emporda senden Beiträge von emporda suchen Nehmen Sie emporda in Ihre Freundesliste auf YIM-Name von emporda: helmut_emporda
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nicht wundern, hab das Thema mal einzeln gestellt, da es mit der Geschichte Alteuropas jetzt nur am Rande zu tun hatte.

Schöner Überblick, danke!

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*Der Mensch ist der Affe, der am besten nachäffen kann* - MSS

02.03.2017 13:09 chandartha ist offline E-Mail an chandartha senden Homepage von chandartha Beiträge von chandartha suchen Nehmen Sie chandartha in Ihre Freundesliste auf
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